Auftrag digital, direkt am Gerät
Der Auftrag liegt auf dem Handy oder Tablet. Positionen werden abgehakt, Nachträge direkt eingetragen, Fotos hängen automatisch am richtigen Auftrag.
In Handwerksbetrieben hängt fast alles an einem Stück Papier: Was zu tun ist, was gemacht wurde, wie lange es gedauert hat. Wenn dieser Zettel verschwindet, verschwindet die Rechnung gleich mit.
Fast jeder Handwerksbetrieb, mit dem ich spreche, schreibt Rechnungen später, als er müsste. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil erst zusammengesucht werden muss, was eigentlich geleistet wurde: Stunden aus dem Kopf, Material aus dem Lieferschein, Zusatzarbeiten aus einer Notiz auf dem Auftragszettel – falls sie überhaupt notiert wurden.
Jede Woche Verzögerung ist eine Woche später Geld auf dem Konto. Und alles, was nicht dokumentiert wurde, wird im Zweifel nicht abgerechnet. Das ist der teuerste Teil: nicht die verlorene Zeit, sondern die verlorene Leistung.
Der Hebel liegt deshalb nicht am Schreibtisch, sondern auf der Baustelle. Wenn dort erfasst wird, was passiert, entsteht die Rechnung fast von selbst.
Was mir in Gesprächen mit Handwerksbetrieben am häufigsten begegnet.
Die drei Bausteine, mit denen die meisten Betriebe anfangen sollten.
Der Auftrag liegt auf dem Handy oder Tablet. Positionen werden abgehakt, Nachträge direkt eingetragen, Fotos hängen automatisch am richtigen Auftrag.
Zwei Klicks beim Kommen und Gehen statt Rekonstruktion am Monatsende. Die Stunden stehen sofort beim Auftrag und sind sofort abrechenbar.
Stunden, Material und Nachträge sind schon erfasst. Aus dem abgeschlossenen Auftrag wird die Rechnung, statt sie neu zusammenzustellen.
Die meisten gescheiterten Digitalisierungsprojekte im Handwerk scheitern nicht an der Technik, sondern an der Bedienung. Was mit Handschuhen, bei Sonne auf dem Display und zwischen zwei Handgriffen nicht in fünf Sekunden erledigt ist, wird nicht benutzt. Und was nicht benutzt wird, macht die Lage schlechter als vorher – dann gibt es nämlich zwei halbe Systeme statt einem ganzen.
Deshalb ist mein erster Termin bei Ihnen im Betrieb und nicht am Telefon. Ich will sehen, unter welchen Bedingungen Ihre Leute tatsächlich arbeiten, bevor ich irgendetwas baue.
Und wenn nach zwei Wochen klar wird, dass ein Ablauf so nicht funktioniert, wird er geändert. Ein System, das nur auf dem Papier stimmt, nutzt Ihnen nichts.
Falls Sie erst einmal für sich selbst eine Größenordnung wollen: Der Potenzial-Check rechnet Ihnen das in fünf Minuten aus, ohne Anmeldung und ohne dass ich davon erfahre.
Ja. Eingaben lassen sich lokal speichern und synchronisieren, sobald wieder Empfang da ist. Sagen Sie es bitte gleich im Erstgespräch, denn es beeinflusst die Bauweise erheblich.
Das ist die zentrale Frage bei jedem Handwerksprojekt, und sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Ich plane von Anfang an für die schwierigsten Bedingungen: große Flächen zum Antippen, wenige Schritte, nichts zum Auswendiglernen.
Das ist ein häufiger Ausgangspunkt. Meist ist nicht die Software das Problem, sondern die Lücke zwischen ihr und dem echten Ablauf. Oft reicht es, diese Lücke zu schließen, statt etwas Neues einzuführen – das ist auch deutlich billiger.
Das ist ein berechtigter Punkt, den ich mit Ihnen und im Zweifel mit Ihrem Steuerberater kläre, bevor gebaut wird. Ich gebe dazu keine pauschale Zusage, sondern schaue mir Ihren konkreten Fall an.
Erstgespräch und Analyse sind kostenlos. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang und festem Preis, keine offene Stundenabrechnung. Was es kostet, hängt vom Umfang ab – was es bringt, sagt Ihnen die Analyse vorher.
Mehr Antworten auf der FAQ-Seite.
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich etwas lohnt – und wenn nicht, sage ich das auch.