Wie ich arbeite

Analyse vor Ort, dann eine passende Lösung, danach persönliche Betreuung. KI kommt dazu, wo sie Zeit spart, nicht als Selbstzweck. Vor Ort heißt: in Rottenburg, Tübingen, Horb und Umgebung.

Von der Analyse zum laufenden System

Vor Ort

Analysieren

Ihre Abläufe im Detail, vor Ort. Manchmal lautet das Ergebnis: keine Software nötig.

In Tagen

Bauen

Erste klickbare Version in Tagen. Danach passen wir an, bis es im Alltag funktioniert.

Dauerhaft

Betreuen

Direkt erreichbar, ohne Ticketsystem. Sie reden mit dem, der es gebaut hat.

Wo KI mitarbeitet

Drei Stellen, an denen sie sich in der Praxis rechnet. Den Rest übernimmt klassische Technik.

Belege automatisch auslesen

Rechnungen, Lieferscheine, Formulare: Zahlen landen im System, statt abgetippt zu werden.

Antworten auf Standardanfragen

KI-Entwürfe für wiederkehrende Anfragen. Sie prüfen und senden, statt neu zu tippen.

Daten zuordnen

Eingänge landen automatisch beim richtigen Kunden und Auftrag. Weniger Suchen, weniger Fehler.

Die vier Bereiche im Detail

In den meisten Betrieben liegt die gebundene Zeit in einem oder zwei dieser Bereiche. Welche das sind, zeigt die Analyse – nicht der Katalog.

  • Aufträge und Bestellungen Anfragen kommen per Telefon, Mail und Nachricht herein und werden von Hand in eine Liste übertragen. Jeder Übertrag ist eine Fehlerquelle. Ziel ist, dass alle Kanäle in derselben Liste landen, ohne dass Ihre Kunden ihr Verhalten ändern müssen.
  • Termine und Planung Absagen und Verschiebungen laufen über Rückrufe, Touren werden morgens neu gedacht. Terminbuchung, Erinnerungen und Wartelisten lassen sich weitgehend selbst verwalten – das Telefon wird spürbar ruhiger.
  • Belege und Dokumente Lieferscheine und Rechnungen werden gesammelt und später abgetippt. Texterkennung nimmt das Abtippen ab: Sie fotografieren, die Zahlen landen im System, Sie kontrollieren nur noch.
  • Kundenkommunikation Dieselben Fragen werden immer wieder neu beantwortet. Wiederkehrende Anfragen bekommen einen vorbereiteten Entwurf, den Sie prüfen und senden. Aus fünf Minuten werden zwanzig Sekunden.

Was das kostet und wie abgerechnet wird

Erstgespräch und Analyse sind kostenlos. 30 Minuten Gespräch, danach – wenn es passt – zwei bis vier Stunden bei Ihnen im Betrieb. Dafür stelle ich nichts in Rechnung, auch nicht anteilig, wenn kein Projekt daraus wird.

Danach ein Festpreis für festen Umfang. Kein offener Stundenzettel. Sie sollen vorher wissen, was es kostet. Ändert sich der Umfang unterwegs, wird das vorher besprochen und nicht hinterher abgerechnet.

Laufende Kosten stehen im Angebot. Hosting und gegebenenfalls genutzte Dienste verursachen monatliche Kosten. Die nenne ich konkret, bevor Sie unterschreiben.

Ich verdiene nichts an Lizenzen. Keine Provision von Softwareherstellern. Wenn ein fertiges Produkt für dreißig Euro im Monat Ihr Problem löst, sage ich Ihnen das – auch wenn ich daran nichts verdiene.

Eine erste Größenordnung bekommen Sie ohne Gespräch: Der Potenzial-Check rechnet in fünf Minuten aus, wie viele Stunden pro Woche bei Ihnen gebunden sein dürften.

Was ich nicht mache

Ich baue nichts, was Sie ohne mich nicht mehr betreiben können. Daten, Zugänge und Dokumentation gehören Ihnen. Ich setze auf verbreitete Techniken, damit im Zweifel ein anderer Entwickler übernehmen könnte. Eine Zusammenarbeit soll halten, weil sie funktioniert – nicht, weil ein Ausstieg zu teuer wäre.

Ich stelle auch nicht alles um. In den meisten Projekten bleibt der größte Teil Ihres Ablaufs unverändert. Verändert wird gezielt die Stelle, an der die Zeit hängen bleibt. Alles andere kostet Geld und Nerven ohne Gegenwert.

Und ich setze KI nicht ein, weil es gut klingt. An den meisten Stellen ist einfachere Technik zuverlässiger und billiger. Mehr dazu in den häufigen Fragen.

Für wen ich arbeite

Schwerpunkt sind kleine und mittlere Betriebe mit einem bis fünfzig Mitarbeitern in der Region.

Sehen wir uns Ihren Ablauf an

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.