Häufige Fragen
Steht Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir einfach.
Ablauf und Zusammenarbeit
Wie läuft das Erstgespräch ab?
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich, telefonisch oder bei Ihnen im Betrieb. Sie erzählen mir, wo es hakt, ich stelle Rückfragen und schätze ein, ob sich etwas lohnt. Falls nicht, sage ich das im selben Gespräch.
Was passiert nach dem Erstgespräch?
Wenn es passt, komme ich für eine Analyse in Ihren Betrieb. Ich laufe mit, schaue zu und frage nach – je nach Größe zwei bis vier Stunden. Auch das ist kostenlos. Danach bekommen Sie eine Einschätzung mit Zahlen und, wenn es sich lohnt, ein schriftliches Angebot.
Warum kommen Sie vorbei, statt einen Fragebogen zu schicken?
Weil die Antworten auf einem Fragebogen beschreiben, wie es laufen soll, nicht wie es läuft. Die eigentlichen Zeitfresser sieht man erst, wenn man daneben steht – zum Beispiel den Zettel, den jemand dreimal anfasst, weil das schon immer so war.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Eine erste nutzbare Version steht meist in Tagen bis wenigen Wochen. Bis es sauber im Alltag läuft, vergeht je nach Umfang mehr Zeit. Nach der Analyse nenne ich Ihnen einen konkreten Zeitrahmen statt einer Spanne ins Blaue.
Muss der Betrieb während der Umstellung stillstehen?
Nein. Die Umstellung läuft schrittweise und parallel zum bisherigen Ablauf. Erst wenn ein Teil zuverlässig funktioniert, wird der alte Weg abgeschaltet.
Mit wem arbeite ich zusammen?
Mit mir. Es gibt keinen Vertrieb, der etwas verkauft, und keine Projektleitung, die weiterreicht. Sie reden mit dem, der das System baut und danach betreut.
Gibt es Support, nachdem alles läuft?
Ja. Sie erreichen mich direkt per Telefon oder E-Mail, ohne Ticketsystem und ohne Hotline. Was ein laufender Betrieb kostet, steht vorher im Angebot.
Kosten
Was kostet das?
Erstgespräch und Analyse vor Ort sind kostenlos. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang und festem Preis. Was es kostet, hängt vom Umfang ab – der steht erst nach der Analyse fest.
Rechnen Sie nach Stunden ab?
Nein, in der Regel nach vereinbartem Umfang zum Festpreis. Sie sollen vorher wissen, was es kostet, statt am Ende einen Stundenzettel zu bekommen.
Gibt es laufende Kosten?
Je nach Lösung fallen Kosten für Hosting und gegebenenfalls genutzte Dienste an. Die nenne ich im Angebot konkret, nicht als Überraschung hinterher.
Verdienen Sie an Softwarelizenzen mit?
Nein. Ich bekomme keine Provision von Herstellern. Wenn ein fertiges Produkt für dreißig Euro im Monat Ihr Problem löst, sage ich Ihnen das – auch wenn ich daran nichts verdiene.
Was, wenn sich ein Projekt nicht rechnet?
Dann sage ich das nach der Analyse und Sie zahlen nichts. Das kommt vor, und es ist für beide Seiten besser als ein Projekt, das keinen Nutzen bringt.
Gibt es Fördermittel dafür?
Für Digitalisierungsvorhaben gibt es je nach Land und Zeitpunkt Programme, aber die Bedingungen ändern sich laufend. Ich verspreche Ihnen dazu nichts pauschal – wo es plausibel erscheint, weise ich im Erstgespräch darauf hin, die Prüfung läuft dann über Ihre Kammer oder Ihren Steuerberater.
Technik und KI
Brauche ich technisches Wissen?
Nein. Ich übernehme die Technik und erkläre in normaler Sprache, was passiert. Wenn Sie etwas nicht verstehen, liegt das an meiner Erklärung und nicht an Ihnen.
Muss KI überhaupt sein?
Nein. KI kommt nur dort zum Einsatz, wo sie den Ablauf messbar schneller macht – beim Auslesen von Belegen etwa oder beim Vorbereiten wiederkehrender Antworten. An den meisten Stellen ist einfachere Technik zuverlässiger und billiger.
Wo genau hilft KI in einem kleinen Betrieb?
Vor allem an drei Stellen: Belege und Formulare auslesen, statt sie abzutippen; Entwürfe für wiederkehrende Anfragen erstellen, die Sie nur noch prüfen; und eingehende Informationen automatisch dem richtigen Kunden oder Auftrag zuordnen.
Trifft die KI dann Entscheidungen über meinen Betrieb?
Nein. Sie bereitet vor, ein Mensch entscheidet. Automatisierte Entscheidungen mit rechtlicher Wirkung wären nach Art. 22 DSGVO auch eigens zu rechtfertigen – das ist hier weder nötig noch beabsichtigt.
Was, wenn ich schon Software im Einsatz habe?
Dann schauen wir zuerst, ob sich das Bestehende verbinden oder ergänzen lässt. Häufig ist nicht die Software das Problem, sondern die Lücke zwischen ihr und Ihrem echten Ablauf. Diese Lücke zu schließen ist billiger und schneller als ein Wechsel.
Wir haben Software, die keiner benutzt. Bringt das dann etwas?
Oft ja. Wenn ein System im Alltag nicht benutzt wird, liegt es meistens daran, dass es mehr Schritte verlangt, als der Ablauf hergibt. Das lässt sich reparieren, ohne alles neu zu machen.
Funktioniert das auch ohne Internet, etwa auf der Baustelle?
Ja, das lässt sich so bauen, dass Eingaben lokal gespeichert und später synchronisiert werden. Sagen Sie es bitte im Erstgespräch, denn es beeinflusst die Bauweise erheblich.
Was passiert, wenn Sie irgendwann nicht mehr verfügbar sind?
Was entsteht, gehört Ihnen: Daten, Zugänge und Dokumentation. Ich baue bewusst auf verbreiteten Techniken auf, damit ein anderer Entwickler übernehmen könnte. Eine Zusammenarbeit soll halten, weil sie funktioniert, nicht weil ein Ausstieg zu teuer wäre.
Daten und Datenschutz
Was passiert mit meinen Daten?
Hosting in der EU, DSGVO-konform. Ihre Betriebsdaten gehören Ihnen, nicht mir. Sie bekommen Zugänge und können jederzeit exportieren.
Wer hat Zugriff auf unsere Daten?
Nur die Personen, die ihn fachlich brauchen, und ich selbst im Rahmen der Betreuung. Für eingesetzte Dienstleister bestehen Auftragsverarbeitungsverträge nach Art. 28 DSGVO.
Wie ist das bei Gesundheits- oder Patientendaten?
Die stehen nach Art. 9 DSGVO unter besonderem Schutz, in Praxen kommt die Schweigepflicht nach § 203 StGB dazu. Deshalb sage ich in diesem Bereich nichts pauschal zu, sondern kläre den konkreten Fall vor jedem Angebot. Details auf der Seite für Pflege und Gesundheit.
Erfüllt eine digitale Erfassung die GoBD-Anforderungen?
Das hängt vom konkreten Aufbau ab und klären wir vor dem Bau gemeinsam mit Ihrem Steuerberater. Eine pauschale Zusage gebe ich dazu nicht.
Werden meine Betriebsdaten zum Training von KI verwendet?
Nein. Wo KI-Dienste zum Einsatz kommen, wähle ich Konfigurationen ohne Training auf Ihren Daten, und ich halte im Angebot fest, welcher Dienst welche Daten verarbeitet.
Passt das zu meinem Betrieb?
Wir sind nur fünf Leute. Ist das nicht zu klein?
Nein, im Gegenteil. Kleine Betriebe haben meist die klarsten Abläufe und damit die schnellsten Ergebnisse. Es geht nicht um ein Konzernsystem, sondern darum, eine konkrete Stelle zu entlasten.
Meine Mitarbeiter sind nicht technikaffin. Wird das ein Problem?
Das ist der wichtigste Punkt überhaupt, und er entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Was mehr als ein paar Sekunden und mehr als wenige Handgriffe braucht, wird im Alltag nicht benutzt. Deshalb plane ich von Anfang an für die schwierigsten Bedingungen.
Müssen wir dann alles umstellen?
Nein. In den meisten Projekten bleibt der größte Teil, wie er ist. Verändert wird gezielt die Stelle, an der die Zeit hängen bleibt.
Für welche Branchen arbeiten Sie?
Schwerpunkte sind Handwerk, Gastronomie und Lieferdienste sowie Pflege und Gesundheit. Grundsätzlich passt der Ansatz überall dort, wo wiederkehrende Abläufe von Hand erledigt werden.
In welchem Gebiet sind Sie tätig?
Schwerpunkt ist die Region um Rottenburg am Neckar, Tübingen und Horb am Neckar. Alles in etwa 40 Kilometern Umkreis ist gut machbar, weil ich für Analyse und Betreuung vor Ort sein will.
Kann ich vorab selbst einschätzen, ob sich etwas lohnt?
Ja. Der Potenzial-Check rechnet Ihnen in zwei bis fünf Minuten eine grobe Größenordnung aus. Er läuft vollständig in Ihrem Browser, ohne Anmeldung, und ich erfahre nichts davon, solange Sie sich die Auswertung nicht ausdrücklich zuschicken lassen.
Frage offen?
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Oder schreiben Sie mir an kontakt@jaron-ai.de.