Abläufe vereinfachen für Betriebe in Rottenburg

Ich wohne und arbeite in Rottenburg am Neckar. Wenn Ihr Betrieb hier sitzt, bin ich in zehn Minuten bei Ihnen – und schaue mir Ihre Abläufe dort an, wo sie tatsächlich stattfinden.

Warum ich Rottenburger Betriebe zuerst frage, wie es läuft

Rottenburg am Neckar ist keine Großstadt mit Konzernzentralen. Was die Stadt und ihre siebzehn Teilorte trägt, sind Handwerksbetriebe, Gastronomie, Landwirtschaft, Pflegedienste, Praxen und kleine Dienstleister. Oft geführt von jemandem, der selbst mitarbeitet – und der abends noch die Verwaltung macht, weil tagsüber keine Zeit dafür war.

Genau da setze ich an. Nicht mit einer fertigen Software, die Sie sich dann irgendwie zurechtbiegen, sondern mit der Frage: Wo geht bei Ihnen tatsächlich Zeit verloren? Diese Frage lässt sich per Fragebogen schlecht beantworten. Deshalb komme ich vorbei.

Der kurze Weg ist dabei kein Marketing-Argument, sondern praktisch relevant. Wenn nach dem Start etwas hakt, muss ich nicht drei Termine koordinieren – ich fahre hin.

Wo in Rottenburger Betrieben typischerweise Zeit hängen bleibt

Kein Katalog, sondern das, was mir in Gesprächen am häufigsten begegnet. Wenn Sie sich in zwei oder mehr Punkten wiederfinden, lohnt sich ein Blick.

  • Bestellungen auf drei KanälenTelefon, WhatsApp und E-Mail laufen parallel. Jemand muss alles zusammenführen, und beim Zusammenführen entstehen die Fehler.
  • Der Zettel als SchnittstelleAuftrag wird auf Papier notiert, später abgetippt, dann nochmal in die Rechnung übertragen. Dieselbe Information dreimal angefasst.
  • Termine per RückrufAbsagen und Verschiebungen landen auf dem Anrufbeantworter. Jemand hört ab, ruft zurück, trägt um. Pro Termin gut zehn Minuten.
  • Belege im SchuhkartonLieferscheine und Rechnungen werden gesammelt und einmal im Monat sortiert. Der Monat, in dem etwas fehlt, kostet dann einen halben Tag.
  • Wissen im Kopf einer PersonWer die Abläufe kennt, ist unersetzlich. Das ist so lange kein Problem, bis diese Person krank wird oder kündigt.

Was ich in Rottenburg konkret mache

Drei Beispiele dafür, wie eine Lösung aussehen kann. Welche davon zu Ihnen passt – oder ob es eine vierte braucht – klärt die Analyse.

Bestellungen an einer Stelle

Kunden bestellen über ein einfaches Portal oder wie gewohnt telefonisch. Beides landet in derselben Liste. Sie sehen morgens, was ansteht, statt es aus drei Quellen zusammenzusuchen.

Belege automatisch auslesen

Lieferschein fotografieren, die Zahlen landen im System. Texterkennung übernimmt das Abtippen, Sie kontrollieren nur noch.

Termine, die sich selbst verwalten

Kunden buchen, verschieben und sagen selbst ab. Erinnerungen gehen automatisch raus. Ihr Anrufbeantworter bleibt leer.

Wie ein Projekt bei Ihnen ablaufen würde

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Telefonisch oder bei Ihnen. Wir klären, worum es geht und ob ich überhaupt der Richtige bin. Manchmal ist die ehrliche Antwort: Ihr Ablauf ist in Ordnung, Sie brauchen keine Software.

Analyse vor Ort, ebenfalls kostenlos. Ich schaue mir an, wie Sie tatsächlich arbeiten – nicht, wie es im Organigramm steht. Danach bekommen Sie eine Einschätzung, wo wie viel Zeit liegen bleibt.

Angebot und Bau. Wenn sich etwas lohnt, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang. Die erste nutzbare Version steht in Tagen, nicht in Monaten – danach passen wir an, bis es im Alltag funktioniert.

Danach bin ich erreichbar. Kein Ticketsystem, keine Hotline. Sie rufen an, und es geht jemand ran, der das System gebaut hat.

Bevor wir reden, können Sie den kostenlosen Potenzial-Check machen: fünf Minuten, keine Anmeldung, danach haben Sie eine grobe Zahl.

Fragen aus der Praxis

Kommen Sie auch in die Rottenburger Teilorte?

Ja. Ob Hirrlingen, Wendelsheim, Ergenzingen, Seebronn oder Bieringen – das sind alles Fahrten unter einer Viertelstunde. Für die Analyse vor Ort fällt keine Anfahrtspauschale an.

Ist das nicht zu groß für einen Betrieb mit fünf Leuten?

Nein, im Gegenteil. Kleine Betriebe haben meist die klarsten Abläufe und damit die schnellsten Ergebnisse. Es geht nicht darum, ein Konzernsystem einzuführen, sondern eine konkrete Stelle zu entlasten.

Was kostet die Analyse vor Ort?

Nichts. Erstgespräch und Analyse sind kostenlos und unverbindlich. Kosten entstehen erst, wenn Sie ein schriftliches Angebot annehmen.

Ich habe schon eine Software, die niemand benutzt. Bringt das dann was?

Häufig ja – dann ist die Software meist nicht das Problem, sondern die Lücke zwischen ihr und Ihrem tatsächlichen Ablauf. Oft reicht es, diese Lücke zu schließen, statt etwas Neues einzuführen.

Wo liegen meine Daten?

In der EU. Ich hoste innerhalb der EU und arbeite DSGVO-konform. Ihre Betriebsdaten gehören Ihnen, nicht mir – auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.

Mehr Antworten auf der FAQ-Seite.

Reden wir über Ihre Abläufe

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich etwas lohnt – und wenn nicht, sage ich das auch.