Exposé entsteht aus den Objektdaten
Aus Objektdaten, Fotos und Eckdaten entsteht automatisch eine geprüfte Rohfassung. Sie starten mit einem fertigen Entwurf statt mit einem leeren Blatt.
Zwischen einer eingehenden Anfrage und Ihrer Antwort liegen oft Stunden. In dieser Zeit hat sich der Interessent häufig schon für ein anderes Objekt entschieden – während Sie noch am Exposé sitzen.
Wenn ich mit Maklerbüros spreche, geht es fast nie um den eigentlichen Verkauf oder die Beratung vor Ort. Es geht um alles, was davor liegt: das Exposé, das zusammengestellt werden muss, bevor ein Objekt überhaupt online gehen kann. Die Anfrage, die abends im Postfach landet und erst am nächsten Morgen gesichtet wird. Der Interessent, der bis dahin längst woanders angerufen hat.
Ein einzelnes Exposé kostet je nach Objekt ein bis zwei Stunden: Objektdaten zusammentragen, Fotos sichten und einsetzen, Text formulieren, Layout prüfen. Bei mehreren Objekten parallel ist das schnell ein ganzer Arbeitstag – nur für die Vorbereitung, nicht für den Verkauf.
Der zweite Engpass ist die Geschwindigkeit. Wer bei einer Anfrage als Erster antwortet, hat einen realen Vorteil. Anfragen, die erst abends gesichtet werden, sind am nächsten Morgen oft schon kalt.
Die Stellen, die am häufigsten genannt werden.
Nicht die Beratung, nicht der Abschluss. Sondern die Vorbereitung und Koordination drumherum.
Aus Objektdaten, Fotos und Eckdaten entsteht automatisch eine geprüfte Rohfassung. Sie starten mit einem fertigen Entwurf statt mit einem leeren Blatt.
Eingehende Anfragen werden gesichtet, nach Ernsthaftigkeit und Angaben priorisiert und die aussichtsreichsten zuerst an Sie weitergeleitet.
Terminkoordination inklusive Kalenderabgleich und Erinnerungen. Nach der Besichtigung fasst das System automatisch nach und hält den Status im CRM aktuell.
Die meisten Maklerbüros haben schon ein CRM oder Portal-Tool – und trotzdem bleibt die Lücke zwischen Anfrage und Antwort. Das liegt selten am Werkzeug, sondern daran, dass im Alltag niemand die Zeit hat, es konsequent zu bedienen.
Ich baue deshalb nicht „noch ein Tool", sondern eine Ergänzung an genau der Stelle, an der bei Ihnen Zeit verloren geht – angebunden an das, was Sie bereits nutzen, wo immer das sinnvoll ist.
Falls Sie erst eine Größenordnung wollen, bevor wir reden: Der Potenzial-Check rechnet Ihnen das in wenigen Minuten aus, ohne Anmeldung und ohne dass ich davon erfahre.
Nein. Ihr CRM bleibt die zentrale Ablage. Ich baue eine Ergänzung an den Stellen, die es nicht abdeckt, etwa automatisierte Exposé-Erstellung oder Vorqualifizierung eingehender Anfragen – und spiele die Ergebnisse dorthin zurück.
Sobald Objektdaten und Fotos vorliegen, entsteht eine geprüfte Rohfassung in wenigen Minuten statt in ein bis zwei Stunden. Die letzte Freigabe liegt weiter bei Ihnen.
Die werden nicht rausgefiltert, sondern nach hinten sortiert. Sie sehen weiter alle Anfragen, aber die aussichtsreichsten zuerst – entschieden wird am Ende immer von Ihnen.
In der Regel ja, das wird im Erstgespräch geklärt. Ziel ist ein Abgleich mit dem Kalender, den Sie ohnehin nutzen, nicht ein weiterer Kalender nebenher.
Erstgespräch und Analyse sind kostenlos. Danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Umfang. Falls sich der Aufwand in Ihrem Fall nicht rechnet, sage ich das nach der Analyse deutlich.
Mehr Antworten auf der FAQ-Seite.
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich etwas lohnt – und wenn nicht, sage ich das auch.