Vorhandene Programme verbinden
Kalender, Abrechnung und Kundenliste tauschen automatisch Daten aus. Sie tragen einmal ein, es steht überall. Kein neues Programm zum Lernen.
Von Rottenburg nach Tübingen sind es zwölf Kilometer. Nah genug, um Ihre Abläufe vor Ort anzuschauen, statt sie mir am Telefon beschreiben zu lassen.
Tübingen ist Universitätsstadt und Klinikstandort. Das prägt, wer hier Betriebe führt: neben klassischem Handwerk und Gastronomie gibt es viele Praxen, Therapeuten, Kanzleien, Agenturen und Dienstleister mit fünf bis dreißig Mitarbeitern.
Diese Betriebe haben ein anderes Problem als der Handwerksbetrieb im Landkreis. Sie sind meist nicht zettelbasiert – sie haben eher zu viele Programme. Ein Kalendersystem hier, ein Abrechnungstool dort, eine Excel-Liste dazwischen, und jemand trägt von Hand um.
Bei solchen Fällen lautet meine Empfehlung oft: nichts Neues kaufen. Stattdessen die vorhandenen Werkzeuge miteinander verbinden, damit die Übertragung von Hand wegfällt. Das ist billiger, schneller und Ihre Leute müssen nichts Neues lernen.
Weniger Papier als im Umland, dafür mehr Systembrüche. Die Zeit geht dort verloren, wo ein Programm aufhört und das nächste anfängt.
Alle drei setzen auf dem auf, was Sie schon haben. Vollständiger Systemwechsel ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Kalender, Abrechnung und Kundenliste tauschen automatisch Daten aus. Sie tragen einmal ein, es steht überall. Kein neues Programm zum Lernen.
Kunden buchen und sagen online ab, die Warteliste rückt automatisch nach, Erinnerungen gehen von selbst raus. Das Telefon wird deutlich ruhiger.
Wiederkehrende Anfragen bekommen einen fertigen Antwortentwurf. Sie lesen, korrigieren bei Bedarf, senden. Aus fünf Minuten werden zwanzig Sekunden.
Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme keine Provision von Softwareherstellern. Wenn die beste Lösung für Sie ein fertiges Produkt für dreißig Euro im Monat ist, sage ich Ihnen das – auch wenn ich daran nichts verdiene.
Ich baue auch nichts, was Sie ohne mich nicht mehr betreiben können. Was entsteht, gehört Ihnen: Daten, Zugänge, Dokumentation. Eine Zusammenarbeit soll halten, weil sie funktioniert, nicht weil ein Ausstieg zu teuer wäre.
Und ich setze KI nicht ein, weil es gerade gut klingt. An den meisten Stellen ist einfachere Technik zuverlässiger und billiger. KI kommt dort dazu, wo sie einen messbaren Unterschied macht – beim Auslesen von Belegen etwa, oder beim Vorbereiten von Antworten.
Ja. Dort geht überdurchschnittlich viel Zeit für Terminverwaltung und Rückrufe drauf, und genau das lässt sich gut automatisieren. Bei Patientendaten gelten allerdings zusätzliche Anforderungen – das klären wir vorher konkret, nicht pauschal.
Nein. In den meisten Fällen bleibt die Branchensoftware und bekommt eine Anbindung. Der Aufwand ist deutlich kleiner als ein Wechsel, und Ihre Leute müssen nichts Neues lernen.
Eine erste nutzbare Version steht meist in Tagen. Bis es sauber im Alltag läuft, vergehen je nach Umfang einige Wochen. Nach der Analyse nenne ich Ihnen einen konkreten Zeitrahmen, keine Spanne ins Blaue.
So wenig wie möglich. Was eine Schulung braucht, wird im Alltag nicht benutzt. Ich baue lieber so, dass es sich von selbst erklärt – und zeige den Rest in einer Runde vor Ort.
Ja, ohne Zusatzkosten. Wenn es Ihnen am Telefon lieber ist, geht das genauso. Für die eigentliche Analyse ist ein Termin vor Ort aber deutlich aussagekräftiger.
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