Schluss mit Zettelwirtschaft in Horb

Horb am Neckar liegt eine knappe halbe Stunde von meinem Schreibtisch entfernt. Nah genug, um vorbeizukommen, wenn etwas hakt – und nicht erst nächste Woche.

Warum Horber Betriebe selten ein Softwareproblem haben

Horb am Neckar ist von produzierendem Gewerbe und Handwerk geprägt. Zulieferer, Metallbau, Bau- und Ausbaugewerbe, dazu Landwirtschaft und Gastronomie in den Teilorten. Betriebe, in denen die eigentliche Arbeit draußen oder in der Halle stattfindet – und die Verwaltung nebenher läuft.

Wenn ich mit solchen Betrieben spreche, ist die Ausgangslage fast nie „wir brauchen eine neue Software“. Sie lautet: „Der Auftragszettel ist wieder verschwunden“ oder „Ich weiß erst bei der Rechnung, wie viele Stunden wir tatsächlich drauf hatten“.

Das sind keine IT-Probleme. Das sind Ablaufprobleme, die man mit Technik lösen kann – aber erst, nachdem man verstanden hat, wie der Ablauf wirklich aussieht. Deshalb fange ich nicht mit einem Angebot an, sondern mit einem Termin bei Ihnen.

Typische Stellen, an denen es in Horb klemmt

Was mir bei produzierenden und handwerklichen Betrieben am häufigsten begegnet.

  • Der Auftragszettel als NadelöhrEr wird geschrieben, mitgenommen, kommt zerknittert zurück – oder gar nicht. Alles Weitere hängt an diesem einen Stück Papier.
  • Stundenerfassung im NachhineinAm Monatsende wird rekonstruiert, wer wie lange wo war. Was dabei herauskommt, ist eine Schätzung. Und Schätzungen zugunsten des Kunden sind teuer.
  • Material ohne ÜberblickWas auf Lager ist, weiß derjenige, der zuletzt hingeschaut hat. Bestellt wird, wenn etwas fehlt – also zu spät.
  • Fotos von der Baustelle im WhatsApp-VerlaufDokumentation existiert, aber sie liegt im Chat und nicht beim Auftrag. Wenn sie gebraucht wird, sucht jemand eine halbe Stunde.
  • Rechnungen, die zu spät rausgehenWeil erst zusammengesucht werden muss, was geleistet wurde. Jede Woche Verzögerung ist eine Woche später Geld auf dem Konto.

Was sich in Horber Betrieben schnell rechnet

Drei Stellen, an denen der Aufwand klein und der Effekt sofort spürbar ist.

Auftrag digital statt auf Papier

Der Auftrag ist auf dem Handy, wird vor Ort abgehakt, Fotos hängen direkt dran. Nichts geht verloren, nichts wird abgetippt.

Stunden erfassen, wo sie anfallen

Zwei Klicks auf der Baustelle statt Rekonstruktion am Monatsende. Die Rechnung stimmt und lässt sich früher stellen.

Lieferscheine automatisch auslesen

Abfotografieren reicht. Menge, Artikel und Preis landen im System, Sie kontrollieren nur noch statt abzutippen.

Der Weg dahin – realistisch beschrieben

Zuerst ein kostenloses Erstgespräch von 30 Minuten. Danach, wenn es passt, eine Analyse in Ihrem Betrieb: Ich laufe mit, schaue zu, frage nach. Das dauert je nach Größe zwei bis vier Stunden und kostet ebenfalls nichts.

Was Sie danach bekommen, ist eine Einschätzung mit Zahlen: an welchen Stellen wie viele Stunden pro Woche gebunden sind und was sich davon realistisch lösen lässt. Auch wenn diese Zahl klein ist – dann sage ich Ihnen, dass sich ein Projekt nicht lohnt.

Lohnt es sich, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Umfang und festem Preis. Keine Stundenzettel, keine Überraschung am Ende.

Wenn Sie vorab eine grobe Größenordnung wollen: Der Potenzial-Check rechnet Ihnen das in fünf Minuten selbst aus, ohne Anmeldung.

Fragen aus der Praxis

Horb liegt im Landkreis Freudenstadt – sind Sie da überhaupt tätig?

Ja. Landkreisgrenzen spielen für mich keine Rolle, die Fahrzeit tut es. Horb und die umliegenden Orte sind in einer knappen halben Stunde erreichbar, das ist gut machbar.

Meine Leute sind nicht technikaffin. Wird das ein Problem?

Das ist der wichtigste Punkt überhaupt, und ich plane ihn von Anfang an ein. Was auf der Baustelle nicht mit Handschuhen und in der Sonne bedienbar ist, wird nicht benutzt – und dann war das ganze Projekt umsonst.

Funktioniert das auch ohne Internet auf der Baustelle?

Ja, das lässt sich so bauen, dass Eingaben lokal gespeichert und später synchronisiert werden. Sagen Sie es aber bitte im Erstgespräch, denn es beeinflusst die Bauweise deutlich.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie bleiben Ihre. Hosting in der EU, DSGVO-konform, und Sie bekommen Zugänge und Export. Wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten, nehmen Sie alles mit.

Wie schnell kann es losgehen?

Das Erstgespräch meist innerhalb einer Woche. Wie es danach weitergeht, hängt vom Umfang ab – eine erste nutzbare Version steht in der Regel in Tagen.

Mehr Antworten auf der FAQ-Seite.

Reden wir über Ihre Abläufe

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich etwas lohnt – und wenn nicht, sage ich das auch.